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GlaubenBearbeiten

Einteilung der zeitbedingten ÜberzeugungenBearbeiten

Katholisches ChristentumBearbeiten

Lateinisches (römisches) ChristentumBearbeiten

Evangelisches ChristentumBearbeiten

GeboteBearbeiten

Die 2 Grundsätze der LiebeBearbeiten

Diese beiden Grundsätze lehrte Jesus Christus in der Bibel.

Der 1. GrundsatzBearbeiten

Du sollst den Herrn deinen Gott, lieben aus ganzen Herzen, aus ganzer Seele, aus ganzem Gemüte und mit all deinen Kräften!

Der 2. GrundsatzBearbeiten

Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!

Die 10 GeboteBearbeiten

Die 10 Gebote sind laut Bibel die Grundgesetze des Glaubens, welche von Jahwe persönlich auf zwei Steintafel geschrieben wurden und zwar als Moses und das Vok Israels einen Bund mit Jahwe geschlossen haben.

Das 1. GebotBearbeiten

"Ich bin der Herr, Dein Gott. Du sollst keine andern Götter haben neben mir!"

Das 2. GebotBearbeiten

"Du sollst den Namen deines Herrn nicht unnütz gebrauchen!"

Das 3. GebotBearbeiten

"Du sollst den Feiertag heiligen!"

Das 4. GebotBearbeiten

"Du sollst Vater und Mutter ehren, auf das es dir gut ergehe und du lange lebest auf Erden!"

Das 5. GebotBearbeiten

"Du sollt nicht Töten!"

Das 6. GebotBearbeiten

"Du sollst nicht ehebrechen!"

Das 7. GebotBearbeiten

"Du sollst nicht stehlen!"

Das 8. GebotBearbeiten

"Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinem Nächsten!"

Das 9. GebotBearbeiten

"Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib!"

Das 10. GebotBearbeiten

"Du sollst nicht begehren deines Nächsten Hab und Gut!"

Die 5 Gebote der KircheBearbeiten

Amerkung:Diese Gebote haben KEINEN biblischen Ursprung.

Das 1. KirchengebotBearbeiten

Das 2. KirchengebotBearbeiten

Das 3. KirchengebotBearbeiten

Das 4. KirchengebotBearbeiten

Das 5. KirchengebotBearbeiten

Die 7 Werke der leiblichen BarmherzigkeitBearbeiten

Die Hungrigen speisenBearbeiten

Die Durstigen tränkenBearbeiten

Die Nackten bekleidenBearbeiten

Die Fremden beherbergenBearbeiten

Die Kranken besuchenBearbeiten

Die Gefangenen besuchenBearbeiten

Die Toten begrabenBearbeiten

Die 7 Werke der geistigen BarmherzigkeitBearbeiten

Die Zweifelnden beratenBearbeiten

Die Unwissenden belehrenBearbeiten

Die Sünder zurechtweisenBearbeiten

Die Trauernden tröstenBearbeiten

Erlittenes Unrecht verzeihenBearbeiten

Die Lästigen geduldig ertragenBearbeiten

Für die Lebenden und Verstorbenen zum Herrgott betenBearbeiten

SündenBearbeiten

Die 7 TodsündenBearbeiten

Die 7 Todsünden sind die schlimmsten Sünden, welche man begehen kann und der Ursprung aller anderen Sünden. Ihnen wird jeweils ein gefallener Engel oder Dämon zugeordnet.

HochmutBearbeiten

Unter Hochmut wird Übermut, Eitelkeit und Stolz verstanden. Dieser Todsünde wird Luzifer zugeordnet.

HabsuchtBearbeiten

Unter Habsucht wird auch Gier und Geiz verstanden. Dieser Todsünde wird Barbatos oder Mammon zugeordnet.

WollustBearbeiten

Unter Wollust wird eheliche Untreue und sexuelles Begehren verstanden. Dieser Todsünde wird Lilith zugeordnet.

ZornBearbeiten

Unter Zorn wird Wut, Rachsucht und Vergeltung verstanden. Dieser Todsünde wird Satan zugeordnet.

VöllereiBearbeiten

Unter Völlerei wird Maßlosigkeit, Gefräßigkeit und Egoismus verstanden. Dieser Todsünde wird Beelzebub zugeordnet.

NeidBearbeiten

Unter Neid wird Eifersucht und Missgunst verstanden. Dieser Todsünde wird dem Leviathan zugeordnet.

FaulheitBearbeiten

Unter Faulheit wird die Trägheit des Herzens, die Ignoranz und die Feigheit verstanden. Dieser Todsünde wird Belphegor oder Astaroth zugeordnet.

Die 4 himmelsschreienden SündenBearbeiten

MordBearbeiten

Abtreibung ist Mord an bereits bestehendem Leben. Totschlag ist Mord, welcher im Zorn vollführt wurde.

SodomieBearbeiten

Widernatürliche Unzucht, wie beispielsweise Misshandlung an Tieren oder sexueller Missbrauch.

Unterdrückung der Schwachen und ArmenBearbeiten

Jeder, der jetzt die Schwachen unterdrückt, wird irgendwann vom Herrn erniedrigt und die Unterdrückten werden erhöhrt.

Vorenthaltung des gerechten LohnsBearbeiten

Der Herr wird jedem seinen Lohn geben. Die Höhe hängt auch davon ab, ob man anderen ihren Lohn vorenthält.

SymbolikenBearbeiten

Im Christentum werden verschiedene Symboliken verwendet. Jedoch haben manche einen außerchristlichen Ursprung.

Symbolik Bedeutung im Christentum Außerchristlicher Ursprung Bild
Christus-Kreuz Es symbolisiert den Opfertot Christi am Kreuz, womit dieser den Menschen Erlösung und Vergebung der Sünden gebracht hat.

Das Kreuz ist eigentlich ein altrömisches Folterinstrument, an dem viele Verbrecher qualvoll hingerichtet wurden.

Christusmonogramm (Initialen Christi)

Es stellt die griechischen Anfangsbuchstaben von Jesus Christus dar (also Chi und Rho) und steht so für Jesus selbst.

Es hat seinen Ursprung im römisch-christlichen Glauben.

Jesus Christus' Siegel - Christusmonogramm.png
Alpha und Omega

Diese beiden Buchstaben stehen dafür, das Jesus der Anfang und das Ende ist.

Diese beiden Buchstaben sind im Griechischen Alphabet der Anfang und das Ende. Alpha steht für die Geburt und Omega für den Tod.

Fisch
Tetragramm (Name Gottes)

Das Tetragramm besteht aus den 4 hebräischen Buchstaben JHWH, was den Namen Jahwe ergibt, wenn man die Konsonanten mit ausspricht.

Es ist im christlichen Glauben entstanden.

Tetragrammaton

Das Tetragrammaton ist ein normales Pentagramm, welches nun die Buchstaben des Namens Jahwe beinhaltet. Es wird sehr selten benutzt und steht für die 5 Wunden des Jesus Christus.

Das Pentagramm selber hat seinen Ursprung in Griechenland. Es gilt in seiner Ursprungbedeutung als Symbol des Lebens, des Schutzes und der Elemente.

Pentagramm (Hexenkreuz, weiße Hand)

Im Mittelalter als Schutzsymbol gegen dunkle Mächte, Dämonen und Hexen

Das Pentagramm selber hat seinen Ursprung in Griechenland. Es gilt in seiner Ursprungbedeutung als Symbol des Lebens, des Schutzes und der Elemente.

Petruskreuz (Kreuz des Südens)

Es wird extrem selten und heute so gut wie garnicht mehr benutzt. Es steht für die Kreuzigung von Simon Petrus, der sich nicht für würdig hielt, so zu sterben wie sein Herr und sich kopfüber kreuzigen ließ. Daher stand es vermutlich für Demut.

In einer überlieferten Erzählung hat sich Petrus kopfüber kreuzigen lassen, da er sich nicht für würdig hielt, so zu sterben, wie sein Herr.

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